International Institute for Subjective Experience and Research (ISER)

In Deutschland:
ISER in Kooperation mit der
MSH Medical School Hamburg
Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg
www.medicalschool-hamburg.de
www.arts-and-change.de
Tel.:     +49 (0)40 361226418
Fax:     +49 (0)40 361226430
Sparkasse Bremen
Bankleitzahl: 290 501 01
Konto-Nr: 5170019291

info@i-ser.de
www.i-ser.de

In der Schweiz:
Ergosom Zentrum Nidau
Oberer Kanalweg 8
CH-2560 Nidau
Tel. +41 61 821 88 84
info@i-ser.ch
www.i-ser.ch

Kooperationspartner

MSH Medical School Hamburg
Björn Steiger Stiftung
Deichtorhallen Hamburg
Demenz Support GmbH Stuttgart
European Graduate School (EGS) CH
Staatliche Museen zu Berlin: Gemädegalierie und Hamburger Bahnhof
Hamburger Kunsthalle
Institut für Kunsttherapie und Forschung
Kunst:Dialog
Klinikum Itzehoe
Konfetti im Kopf e.V.
Kunstmuseum Bochum
Kunsthalle Bremerhaven
LEB Niedersachsen
Lehmbruck Museum
Luthergemeinde Hamburg Bahrenfeld
Museum Schloss Moyland
Museum Villa Stuck
Sprengel-Museum
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Zentrum für Elektropathologie und Umweltmedizin (ZEPU)
Links

9. Symposium künstlerische Therapien in der Altenarbeit

Vom 4. bis 6. November 2016 findet in Bad Klosterlausnitz das 9. Symposium künstlerische Therapien in der Altenarbeit statt. Thema: Die Intermedialität des Therapeuten.
Fortgeschritten demenzbetroffene Menschen leben bedürfnisorientiert und erhalten sich bei nachlassendem kognitivem Vermögen häufig ein feines Gespür für Stimmigkeiten sinn- lich-emotionaler Art. Dabei nehmen sie keine Rücksicht auf mediale und berufsfeldbezo- gene Grenzen, Zuständigkeiten und Spezialisierungen. Aus der zeitgenössischen Kunst sind das Ineinanderfließen von Materialien und Methoden etwa in der Improvisations- und Performancekunst bekannt. Die grenzüberschreitenden und handlungsorientierten Qualitä- ten dieser Kunstformen weisen Parallelen zu dementieller Lebenswirklichkeit auf. Die Künstler selbst werden multimedial.
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Das Institut

Das International Institute for Subjective Experience and Research (ISER) ist in den Bereichen Gesundheitsförderung und Kunst, Wahrnehmungs-, Sinnesforschung und Ästhetik sowie Organisationsentwicklung tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Etablierung künstlerischer Forschung und damit auf alternativen Zugängen der Erkenntnisgewinnung. Seine Arbeit bewegt sich zwischen wissenschaftlich-diskursiven und ästhetisch-sinnlichen Erkenntniszugängen, die mit unterschiedlichen Wissenschaften verbunden sind. Mehr …

Forschung

Das Institut konzipiert und realisiert Forschungsprojekte, entwickelt und realisiert Curricula und Module für eine Gesundheitsförderung in Organisationen und Unternehmen und unterstützt die Entwicklung und Etablierung von Studiengängen zur Gesundheitsförderung an Hochschulen. Die Forschungspraxis des Instituts ist anwendungsbezogen und stützt sich auf ein Netzwerk von Partnern aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Soziales und Wirtschaft. Mehr …

Weiterbildung

Das Institut konzipiert und realisiert Curricula für Weiterbildungen und Studiengänge im Bereich von Gesundheitsförderung und Kunst. Die Weiterbildungen finden in Niedersachsen und Hamburg in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Kompetenzpartnern und Bildungsträgern der Erwachsenenbildung statt und werden betreut von den MitarbeiterInnen des ISER.
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Studium: Intermediale Kunsttherapie ab 2016 auch als Vollzeitstudium

Die MSH Medical School Hamburg ist eine von der Behörde für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg staatlich anerkannte Hochschule für Gesundheit und Medizin. Ihre Studienabschlüsse sind akkreditiert und international anerkannt.
Das Department Kunst, Gesellschaft und Gesundheit bietet  zwei berufsbegleitende Masterstudiengänge an, die für die künstlerische Arbeit in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten ausbilden: Kunstanaloges Coaching (M.A.) und Intermediale Kunsttherapie (M.A.). Ab Oktober 2016 gibt es den Studiengang "Intermediale Kunsttherapie" auch als Vollzeitstudium. Außerdem gibt es seit Oktober 2013 einen Bachelorstudiengang (Vollzeit) "Expressive Arts in Social Transformation" (EAST).
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Neue Publikationen

Ganß, M., Kastner, S., Sinapius, P. (2016): Kunstvermittlung für Menschen mit Demenz - Kernpunkte einer Didaktik. Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press

Jahn, H., Sinapius, P. (Hrsg.) (2016):
Transformation - Künstlerische Arbeit in Veränderungsprozessen / Grundlagen und Konzepte. Hamburg, Potsdam, Berlin: HPB University Press

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Kalender


 
04.-06.11.2016: 9. Symposium künstlerische Therapien in der Altenarbeit: "Die Intermedialität des Therapeuten".


12.11.2017: Einweihung des Campus Arts and Change im Harburger Hafen mit viel Kunst und einer großen Feier! Demnächst mehr hier.

14.01.2017
| 10 - 15 Uhr:
Der nächste Schnupperworkshop des Departments Kunst Gesellschaft und Gesundheit an der MSH - hier können Sie unsere Studiengänge Kunsttherapie, Coaching und Social Transformation kennenlernen!

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B.A. Expressive Arts in Social Transformation (EAST)

Künstlerisch mit Menschen arbeiten: in Bildungseinrichtungen, im Stadtteil, im Strafvollzug, im Museum, in Unternehmen. Mit Kindern, mit alten Menschen, mit Kranken, in Konflikten und Krisensituationen. Dafür gibt es einen Studiengang: Expressive Arts in Social Transformation (EAST) - mit den Schwerpunkten "Bildende Kunst" oder "Musik".
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Kontakt



Interna

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